Untersuchung: Knochendichtemessung
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Knochendichte Messung

Die Knochendichtemessung wird zur Diagnose von krankhaftem Knochenschwund verwendet und dient einem frühzeitigen Nachweis eines Knochenschwunds (Osteoporose) oder der Behandlungskontrolle bei bereits bekannter Erkrankung. Bei dieser Untersuchungstechnik wird durch den Einsatz einer geringen Röntgenstrahlung der Knochenmineralgehalt bestimmt. Für die exakte Auswertung ist zusätzlich ein aktuelles Röntgenbild der Lendenwirbelsäule erforderlich, das direkt vor der Knochendichtemessung angefertigt werden kann.

Empfehlung & Kosten

Risikofaktoren

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Bei der Knochendichtemessung werden Röntgenstrahlen eingesetzt. Die Strahlenbelastung moderner DXA-Geräte liegt bei circa 1 bis 6 µSv, was ein Vielfaches geringer ist als die durchschnittliche jährliche Strahlenbelastung durch die Umwelt (Erdstrahlung und Strahlung aus dem Weltraum: circa 2000 µSv)

Mit Hilfe der Knochendichtemessung kann der Arzt eine Osteoporose beurteilen. Die Untersuchung dient der Früherkennung der Erkrankung. Weiters kann der Arzt die Therapie oder den Krankheitsverlauf kontrollieren, wenn bereits eine Osteoporose besteht.

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MRT und Knochendichte Messung

Aufgrund der Komplexität der Untersuchungen bitten wir um telefonische Kontaktaufnahme.